77 Tipps für dein Studentenleben – alles kein Muss, aber sehr zu empfehlen.

Viel Spaß beim Umsetzen! :) Um dir das so einfach wie möglich zu machen, gibt’s diese Liste auch als praktisches PDF zum Ausdrucken und Ankreuzen. Da sind dann auch noch Tipps bei, wie du was miteinander verbinden kannst.

  1. Melde dich um, damit du wenigstens einmal im Leben Hamburger/in sein kannst. (Falls du Hamburger/in bist, ist das natürlich hinfällig.)
  2. Meckere nicht übers Wetter. Erstens hättest du woanders studieren können und zweitens ist es meistens gar nicht so schlecht. Bonus-Tipp: Vergiss die Idee mit dem Schirm gleich wieder – der Regen kommt oft genug von der Seite. Gute wind- und wasserdichte Jacken findest du in vielen Läden.
  3. Finde eine Kirche oder Gemeinde, in der du dich wohlfühlst, und geh da regelmäßig hin.
  4. Lerne nicht nur die Stadt, sondern auch deinen Stadtteil richtig kennen und geh auf Entdeckungstour. Bonus-Tipp: Dabei können dir die Hamburg Greeter helfen. Die kennen sich nämlich richtig gut aus, auch an Orten, von denen man es nicht gedacht hätte.
  5. Besorg dir eine Karte der Bücherhallen Hamburg. Die kostet nur 15 Euro für ein ganzes Jahr und ermöglicht dir den Zugriff auf ungefähr so viele Medien wie die Stadt Einwohner hat.
  6. Lern die Abfahrtszeiten/Taktung der Bahnen und Busse an den für dich wichtigen Haltestellen auswendig. Es lohnt sich, nicht immer aufs Telefon gucken zu müssen. Außerdem musst du dann niemals zur Haltestelle rasen oder da lange warten, sondern kannst immer genau richtig ankommen.
  7. Lass dich treiben. Richte den Blick nach oben und bewundere die vielen schönen Häuser, die in Hamburg trotz allem immer noch stehen, deren Erdgeschosse jedoch oft (zumindest in der Innenstadt) aus großen Reklameschaufenstern bestehen. (Und einem Eingang irgendwo dazwischen.)
  8. Nutze die vielen Möglichkeiten der ehrenwerten Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky. Vor Ort und im Internet. Da gibt es echte Schätze zu entdecken.
  9. Hab ein Leben neben dem Studium. Mach Dinge, die dir Spaß bringen. Probier Neues aus. Engagier dich. Arbeite diese Liste ab. 😉
  10. Erlebe klassische Konzerte in der Laeiszhalle (in der du geflissentlich die U-Bahn überhörst) und der Elbphilharmonie (in der du geflissentlich sämtliches Rascheln des Publikums überhörst).
  11. Lern kochen. Nudeln mit Ketchup und TK-Pizza sind auf Dauer keine Lösung. Oh, und backen ist auch eine gute Fähigkeit!
  12. Schließ nicht nur neue Bekannt-, sondern Freundschaften – ob mit deinen Mitstudierenden, deinen Nachbarn, Leuten aus deiner Kirche/Gemeinde … Vollbringt gemeinsam Heldentaten, die du noch deinen Enkelkindern erzählen kannst. (Falls ihr ideenlos seid, werdet ihr eventuell auf dieser Liste fündig.)
  13. Lass dich von der Backsteinarchitektur im UNESCO-Weltkulturerbe Speicherstadt und Kontorhausviertel beeindrucken. Bonus-Tipp I: Hat nachts und bei Nebel eine ganz besondere Atmosphäre. Bonus-Tipp II: Besuch auch das Speicherstadtmuseum.
  14. Genieße Hamburgs Theaterwelt – im Schauspielhaus, im Thalia, in der Staatsoper oder in einem der zahlreichen Privathäuser. Oder alle zusammen bei der Theaternacht.
  15. Beschäftige dich mit der Hamburger Politik und lerne, wie sie funktioniert, damit du weißt, was im Rathaus und in deinem Bezirk gerade wichtig ist. Wenn du Nr. 1 erledigt hast, betrifft es dich früher oder später sowieso.
  16. Falls du feststellst, dass dir dein Studienfach langanhaltend und langfristig keinen Spaß macht, wechsle es. Studiere etwas, mit dem du den Rest deines Lebens zufrieden sein kannst. Hast du ein solches Fach gefunden, betrachte diesen Punkt als erledigt.
  17. Mach eine Fahrradtour durch den Hafen. Soll heißen: Durch den richtigen Hafen, also mitten durchs Industriegebiet und nicht an den Landungsbrücken. Da sind zu viele Touristen.
  18. Mach dir ein paar schöne Stunden und entdecke Hamburgs einzigartige Kino-Landschaft. Im Sommer auch unter freiem Himmel. Zusatz-Herausforderung: Sieh in jedem Programmkino wenigstens einen Film. Gerne auch mal OmU oder OV.
  19. Begrüße und verabschiede am Willkomm-Höft in Wedel die ein- und auslaufenden Schiffe.
  20. Verführe deine Geschmacksknospen bei einer – je nach Vorliebe – Kaffee- oder Teeverkostung. Bonus-Tipp: Das geht auch mit Gewürzen, Schokolade und sogar Müsli.
  21. Lass die erfolgreich verführten Geschmacksknospen mit einer Mahlzeit in der Schweinemensa wieder aufs normale Niveau abrutschen.
  22. Verlauf dich im Blankeneser Treppenviertel und bewundere dabei nicht nur die hübschen Häuser, sondern auch immer neue Elbblicke.
  23. Verlauf dich im Wiwi-Bunker und bewundere dabei nicht nur die intelligente Grundrissgestaltung, sondern auch die architektonischen Schönheitsideale der 1970er Jahre. Bonus-Tipp: Falls dir die Architektur wirklich gefällt, entdecke die Perlen der City Nord. Am besten am Wochenende.
  24. Mach eine Hafenrundfahrt. Bonus-Tipp: Mach keine Standardfahrt. Da sitzt du mit lauter Touristen zusammen. Zusatz-Herausforderung: Drücke den Preis auf weniger als 13 Euro.
  25. Wenn dein/e Dozent/in nur Fachchinesisch redet und du das nicht kapierst, lass es dir erklären. Falls du das trotz allem kapierst, erklär es anderen.
  26. Mach eine Rathausführung und lern dabei jede Menge über Prunk und Politik.
  27. Lass das Kind in dir beim Ü18-Abend im „rabatzz!“ raus.
  28. Lern was Neues, das nichts mit deinem Studium zu tun hat, dich aber trotzdem interessiert. Zum Beispiel mit Hilfe von Nr. 5, Nr. 8, Nr. 38 oder Nr. 70.
  29. Bewundere das viele Grün in Hamburgs großen Parks und Gärten – und zwar mindestens fünfmal, also je einmal
    a. im Stadtpark,
    b. im Altonaer Volkspark (vergiss den Dahliengarten nicht),
    c. im Wilhelmsburger Inselpark,
    d. in Planten un Blomen (vergiss die Tropengewächshäuser nicht) und
    e. im Botanischen Garten (Loki-Schmidt-Garten).
    Bonus-Tipp: Der Lohsepark ist zwar nur handtuchgroß, aber ebenfalls einen Besuch wert.
  30. Mach eine Nacht von Sonnabend nach Sonntag durch und starte den Morgen mit einem frischen Fischbrötchen auf dem Fischmarkt. Geh dann in den Gottesdienst.
  31. Iss Franzbrötchen. Und zwar en masse. Probiere verschiedene Sorten und vor allem verschiedene Bäckereien aus. Finde dein Lieblingsfranzbrötchen. Kauf es immer wieder und sag der/dem Bäcker/in andauernd, wie großartig es schmeckt, damit sie/er ihr/sein Rezept niemals ändert.
  32. Geh mal nach Hagenbeck. (Guck nicht so irritiert, der Satz ist grammatikalisch vollkommen korrekt.)
  33. Schreibe jeden der 103 Stadtteile Hamburgs, in denen du nicht wohnst, auf jeweils einen Zettel. Zieh einen als Los. Fahr dorthin und gehe in dem Stadtteil spazieren. Lass die Gegend auf dich wirken. Entdecke Unbekanntes. Zusatz-Herausforderung: Mach das mindestens siebenmal, einmal für jeden Bezirk. Bonus-Tipp: Macht am meisten Spaß in einer Gruppe, in der jede/r einzen Zettel zieht.
  34. Umrunde wenigstens zweimal die Außenalster zu Fuß: Einmal links- und einmal rechtsrum. Das Tempo ist egal.
  35. Besuch jede Hauptkirche Hamburgs mindestens einmal. Guck dir alle in aller Ruhe und mit all ihren Details an. Halte jedes Mal wenigstens kurz inne und bete.
    a. St. Petri
    b. St. Nikolai (ach ja, da gibt’s noch eine zweite …)
    c. St. Katharinen
    d. St. Jacobi
    e. St. Michaelis
    Zusatz-Herausforderung: Erklimme bei jeder Kirche den Turm. Nimm nach Möglichkeit die Treppe und nicht den Aufzug.
  36. Mach zu Fuß oder mit dem Fahrrad eine Tour entlang des Nordufers der Elbe – vom Willkomm-Höft in Wedel bis zu den Elbbrücken. Und wenn du willst, tour weiter durch Rothenburgsort zur Kaltehofe, dann nach Ochsenwerder und immer weiter … Andersrum geht’s natürlich auch. Und von Wedel elbabwärts ist es auch ganz schön …
  37. Schließe Hamburgs Wahrzeichen in dein Herz – also das originale, das heißt: den Michel, die Hauptkirche St. Michaelis. Da solltest du unbedingt mal
    a. auf der Aussichtsplattform vom nächtlichen Hamburg verzaubert werden,
    b. nicht nur den prächtigen Saal, sondern auch die Krypta erkunden,
    c. dem Michel-Türmer bei seiner Arbeit zuhören und
    d. einen Gottesdienst live erleben. Oder eines der vielen Konzerte.
  38. Besuch mal eine Lesung oder eine Vortrags-/Diskussionsveranstaltung, zum Beispiel in der Patriotischen Gesellschaft, im KörberForum oder im Literaturhaus.
  39. Lass dir dein Fahrrad nicht klauen. Bonus-Tipp: Lass es codieren.
  40. Geh (rad-)wandern – und zwar in jeder Himmelsrichtung wenigstens einmal:
    a. Norden: Entlang des Alsterwanderwegs
    b. Osten: In den Boberger Dünen und den Vier- und Marschlanden
    c. Süden: In den Harburger Bergen
    d. Westen: Im Klövensteen
  41. Lern Plattdeutsch – zum Beispiel mit einem Sprachkurs an der Uni Hamburg. Dann verstehst du auch die Aufführungen des Ohnsorg-Theaters (und kannst Nr. 14 abhaken).
  42. Sei nicht nur zu deinen Lehrenden und Mitstudierenden höflich und nett, sondern auch zu allen Verwaltungsangestellten, Hausmeistern, Sicherheitsleuten und Reinigungskräften. Wenn du sie siehst, sag freundlich hallo und bedank dich für ihre Arbeit.
  43. Besuch ein Heimspiel des FC St. Pauli. (Die des HSV sind meistens eher deprimierend.)
  44. Mach Sport. Probier dir noch unbekannte Sportarten aus. Bonus-Tipp: Nutze die Angebote des Hochschulsports.
  45. Such dir für Schietwetter einen gemütlichen Lieblingsplatz, an dem du dich rundum wohlfühlst – zum Beispiel dein heimisches Sofa (wobei das ja eigentlich langweilig ist), ein Café (joa, warum nicht?) oder die Turmspitze der Petri-Kirche (das wäre doch mal was!).
  46. Such der Stadt Bestes! Und bete für sie.
  47. Sei einmal ein Massentourist und besichtige das Miniatur Wunderland, Deutschlands beliebteste Sehenswürdigkeit (noch vor dem Kölner Dom und Schloss Neuschwanstein), und entdecke stundenlang immer neue Details. Zusatz-Herausforderung: Geh hin, wenn es leer ist.
  48. Sei zur Obstbaumblüte im Alten Land unterwegs. Und zur Obsternte.
  49. Durchquere den Alten Elbtunnel. Nutze dabei alle Auf- bzw. Abwärtsmöglichkeiten (Treppe, Personenaufzug, Autoaufzug).
  50. Fahr mit der Fähre 62 von den Landungsbrücken nach Finkenwerder und zurück. Mach das bei schlechtem Wetter (siehe Nr. 2) und stell dich aufs Oberdeck. Mach das auch mal, wenn es dunkel ist. Aber mach das nie, nie, also wirklich niemals, an einem Sommertag. Oder an einem Wochenende mit gutem Wetter.
  51. Lausche einem Wasserlichtkonzert in Planten un Blomen.
  52. Fahr mal über die Köhlbrandbrücke und genieß das Panorama. Noch besser: Lass dich fahren. Bonus-Tipp: Falls du keinen Führerschein oder (was wahrscheinlicher ist) kein Auto hast, nimm die Buslinie 151. Die fährt ab der S-Bahn-Haltestelle Wilhelmsburg, allerdings nicht besonders oft.
  53. Iss mal Labskaus. Wenn du Wert auf Fleischlosigkeit legst, iss Kumpir. Das ist zwar Quiddje, aber deswegen nicht weniger lecker.
  54. Lerne Hamburgs 1.200-jährige Geschichte kennen – und zwar nicht im Internet, sondern in den Häusern der Stiftung Historische Museen Hamburg (dazu gehören zum Beispiel das Museum für Hamburgische Geschichte, das Altonaer Museum, das Museum der Arbeit und das Hafenmuseum). Bonus-Tipp I: Werde Mitglied im Verein für Hamburgische Geschichte, dann hast du in allen Museen der Stiftung freien Eintritt – und für Studierende ist die Vereinsmitgliedschaft gratis. Bonus-Tipp II: Es gibt noch jede Menge weiterer äußerst spannender Museen – zum Beispiel die Kunsthalle, das Museum für Kunst und Gewerbe und das Internationale Maritime Museum. Und und und …
  55. Lass dich an einem Sommertag an der Elbe in der Sonne brutzeln und halte Ausschau nach dicken Pötten. (Nein, das hat nichts mit übergewichtigen Ruhrgebietsbewohnern zu tun.) Versuch, dich dabei nicht wie eine Ölsardine zu fühlen. Zusatz-Herausforderung: Trau du dich und geh in die Elbe. Und sei es auch nur bis zum Knie. Bonus-Tipp: Hamburg hat mehr als nur einen Elbstrand.
  56. Sei einmal nachts unterwegs, ohne Ziel und Absicht. Lass einfach nur die Stadt auf dich wirken. Bonus-Tipp: Mach das unter der Woche.
  57. Sei einmal ganz früh morgens unterwegs, ohne Ziel und Absicht. Lass einfach nur die Stadt auf dich wirken. Bonus-Tipp: Mach das an einem Sonn- oder Feiertag.
  58. Erkunde die Alster vom Wasser aus – ohne Motorantrieb, versteht sich. Falls du dabei nicht nur ein paar, sondern jede Menge Kalorien verbrennen willst, nutze die Angebote des Hochschulsports (siehe Nr. 44).
  59. Guck dir Hamburgs Leuchttürme an. Hier eine kleine Auswahl:
    a. Turm Neuwerk
    b. Hamburger Leuchtturm, Cuxhaven
    c. Leuchtturm Wittenbergen, Rissen
    d. Unterfeuer Blankenese
    e. Leuchtfeuer Bunthaus, Wilhelmsburg
  60. Besuch jeden Hamburger Dom einmal – Frühjahr, Sommer und Winter. Futter dabei Unmengen an Schmalzkuchen. Gebrannte Mandeln hinterlassen einfach keine so schönen Puderzuckerspuren.
  61. Fahre Paternoster. Davon gibt’s in Hamburg noch eine ganze Menge. Eine Liste öffentlich zugänglicher Anlagen kannst du der Bürgerschaftsdrucksache 21/652 entnehmen. Womit du auch gleich bei Nr. 15 Fortschritte gemacht hast.
  62. Besuch einen Science-Slam. Oder einen Poetry-Slam. Oder beides.
  63. Grill auf der Festwiese im Stadtpark. Und geh im Stadtparksee schwimmen. (Falls du dich das nicht traust: Hamburg hat auch jede Menge Schwimmbäder.)
  64. Besuch Hamburgs Exklave Neuwerk, bestaune das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer und besichtige das älteste noch stehende Gebäude der Stadt (siehe Nr. 59a).
  65. Beobachte einen Sonnenuntergang, zum Beispiel von der Plaza der Elbphilharmonie oder dem östlichen Alsterufer aus.
  66. Beobachte einen Sonnenaufgang, zum Beispiel vom westlichen Alster- oder vom südlichen Elbufer aus.
  67. Spaziere über den Friedhof Ohlsdorf, einen der größten der Welt. Denke dabei über Leben, Tod und Ewigkeit nach.
  68. Erklimme Hamburgs höchste Erhebungen. Hier eine ganz willkürliche Auswahl:
    a. Energieberg Georgswerder (40 m)
    b. Süllberg (74,6 m), Blankenese
    c. Müllberg Hummelsbüttel (79 m)
    d. Waseberg (86,6 m), Blankenese
    e. Hasselbrack (116,2 m), Neugraben-Fischbek
  69. Guck mal „Soul Kitchen“. Und „Absolute Giganten“. Und all die anderen Hamburg-Filme …
  70. Belege Veranstaltungen an deiner Hochschule, die du für dein Studium zwar nicht brauchst, dich aber trotzdem interessieren. Egal, welches Fach das ist.
  71. Wandle auf den Spuren von Matthias Claudius und erkunde das Wandsbeker Gehölz und seine Umgebung.
  72. Nutze das Semesterticket aus: Fahre mit jeder U-, S-, A- und Fährlinie mindestens einmal. Zusatz-Herausforderung I: Steig an jeder Endhaltestelle einmal aus. Zusatz-Herausforderung II: Fahr mit jeder Buslinie einmal – und seien es auch nur die Linien 1–27.
  73. Nutze das Semesterticket ganz aus: Schreibe jede U-, S- und A-Haltestelle sowie jeden Fähranleger auf jeweils einen Zettel. Zieh einen als Los. Fahr hin, steig aus und lass dich treiben. Bonus-Tipp: Macht am meisten Spaß in einer Gruppe, in der jeder einen Zettel zieht. Findet die beste Route, die alle Haltestellen miteinander verbindet. Zusatz-Herausforderung: Macht das mit Bushaltestellen – und seien es auch nur die der Linien 1–27.
  74. Nutze das Semesterticket bis zum Gehtnichtmehr: Kauf Anschlussfahrkarten, um mit den Linien des Regionalverkehrs Hamburgs Nachbarn zu besuchen:
    a. RE 1: Schwerin / Rostock
    b. RE 3: Lüneburg (wenn du weiterfährst, kommst du nur nach Uelzen und Hannover, da verpasst du nix)
    c. RE 4: Bremen
    d. RE 5: Cuxhaven (an der Strecke liegt Stade, das ist ganz schnuckelig)
    e. RE 6: Westerland/Sylt (an der Strecke liegt Husum – und wenn man schon mal da ist …)
    f. RE 7: Flensburg / Kiel (an der Strecke liegt Schleswig, das hat was, aber leider auch Neumünster, das hat gar nichts)
    g. RE 8: Lübeck (an der Strecke liegt nichts, aber fahr ruhig noch weiter nach Travemünde oder Fehmarn oder in die Holsteinische Schweiz …)
    Für einen RE 9 reicht’s nicht, aber nutze doch auch mal die Nebenstrecken!
  75. Fahr mal ans Meer. Und zwar sowohl an die Nordsee als auch an die Ostsee. Bonus-Tipp: Der Kanal dazwischen ist auch einen Besuch wert.
  76. Mach einen Trip nach Skandinavien. Entweder vom Hauptbahnhof mit dem EC/ICE nach Kopenhagen oder von einem der Ostseehäfen mit der Fähre, zum Beispiel nach Oslo oder Göteborg oder Bornholm oder oder oder … Aber auf keinen Fall mit dem Flugzeug!
  77. Und falls du jetzt immer noch Zeit hast: Nimm an Veranstaltungen der Hochschul-SMD Hamburg teil. Bonus-Tipp: Arbeite bei der Hochschul-SMD Hamburg mit, es lohnt sich. :)

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